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Dipl.-Ing. Nina Hangebruch

Dipl.-Ing. Nina Hangebruch Foto von Dipl.-Ing. Nina Hangebruch

Telefon
(+49)231 755-2219

Fax
(+49)231 755-4398

Sprechzeiten
Nach Vereinbarung

Zur Person:

Hochschulbildung:

1997 - 2003: Studium der Raumplanung an der Universität Dortmund und der Université Aix-Marseille III, Frankreich I Diplom 2003

Berufliche Tätigkeiten:

Forschung und Lehre:
seit 2016: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Städtebau und Bauleitplanung (STB) sowie am Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung (SRP), TU Dortmund, Fakultät Raumplanung
2008 - 2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HafenCity Universität Hamburg, Studiengang Stadtplanung
2009 - 2010: Lehrbeauftragte am Fachgebiet Raumplanungs- und Umweltrecht, TU Dortmund, Fakultät Raumplanungs

Praxis:
2014 - 2017: Stadt + Handel, Beckmann und Föhrer Stadtplaner PartGmbB I Projektleiterin in den Geschäftsfeldern Stadtentwicklung und Einzelhandel
2004 - 2011: EWG Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH I Leiterin der Geschäftsfelder Stadtentwicklung, ins. Einzelhandels- und Innenstadtentwicklung und Standortmarketing I Prokura 2008

Adresse

Campus Adresse
Campus Süd
Geschossbau III

Raum 423

Forschung | Lehre | Veröffentlichungen

Forschungsinteressen:

  • Stadtentwicklung und Stadterneuerung
  • Revitalisierung und Redevelopment im Immobilienbestand
  • Einzelhandels- und Zentrenentwicklung
  • Kooperative Stadtentwicklung
  • Wirtschaftsförderung und Gewerbeplanung

(Forschungs-)Projekte und Planverfahren // Auswahl:

  • Digitalisierung und Onlinehandel. Fluch oder Segen für ländliche Räume? Projektleitung I Forschungsprojekt gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW I TU Dortmund I zusammen mit dem ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und dem Geographischen Institut der Universität Bonn
  • NRW-Forschungskolleg „Energieeffizienz im Quartier“. Clever versorgen.umbauen.aktivieren I Forschungskoordination I Gefördert durch das Land NRW und unterstützt durch die Stiftung Mercator I TU Dortmund
  • Perspektiven und Entwicklungspotenziale ehemaliger Warenhausstandorte I Dissertation I TU Dortmund
  • Integriertes Stadtentwicklungskonzept Innenstadt Lengerich I Projektleitung I Stadt + Handel I zusammen mit Post Welters.
  • Integriertes Handlungskonzept Innenstadt Herborn I Projektleitung I Stadt + Handel I zusammen mit DSK.
  • Einzelhandels- und Zentrenkonzepte für die Kommunen Münster I Hude I Jever I Springe I Güstrow I Emmerich I Projektleitung I Stadt + Handel.
  • Revitalisierung Hertie-Warenhaus Herne I Investorenauswahlverfahren I Projektleitung I Stadt + Handel I zusammen mit Standortberatung Neufeld.
  • Citymanagement Kleve I Projektleitung I Stadt + Handel.
  • Kernbereichsmanagement Herborn I Projektleitung I Stadt + Handel I zusammen mit DSK.
  • Nahversorgung Köln-Gremberghoven: Studie zur Realisierung eines alternativen Nahversorgungsmodells I Projektleitung I Stadt + Handel.
  • Regionale Entwicklungsstrategie für die LEADER-Region Niederrhein (Alpen I Rheinberg I Sonsbeck I Xanten) I Projektbearbeitung I Vera Lauber Raumplanung.
  • Gewerbeflächen in Wandsbek: Stand, Entwicklung, Nutzungswandel. Studie im Auftrag des Bezirksamts Hamburg-Wandsbek I Projektbearbeitung I HafenCity Universität Hamburg.
  • Projektentwicklung Im Coesfeld: Planungs- und Beteiligungsprozesses für ein innerstädtisches Einkaufszentrum in Rheine I Organisation eines Investorenauswahlverfahrens I Projektsteuerung I EWG Rheine.
  • Revitalisierung Hertie-Warenhaus Rheine: Entwicklung eines Nachnutzungskonzepts I Initiierung und Organisation einer Informations- und Diskussionsveranstaltung I Projektleitung I EWG Rheine.
  • Immobilien- und Standortgemeinschaften Rheine I Projektleitung I EWG Rheine.
  • Zielvereinbarung Innenstadt Rheine I Projektleitung I EWG Rheine
  • RheineGutschein: Entwicklung und Einführung eines geschäftsunabhängigen Gutscheinsystems mit über 150 teilnehmenden Betrieben I Projektleitung I EWG Rheine.
  • Flächen-/Leerstandsmanagement Rheine I Projektleitung I EWG Rheine.
  • Einzelhandels- und Zentrenkonzept Rheine I Projektsteuerung I EWG Rheine.
  • Rheine-Bentlage: Nutzungskonzept für Freizeit, Tourismus, Naherholung I Projektbegleitung I EWG Rheine.
  • Rheine 2020: Integriertes Entwicklungs- und Handlungskonzept I Projektbegleitung I EWG Rheine.
  • RheineR: Planungen zur Umnutzung nicht mehr benötigter Bahnflächen I Projektbegleitung I EWG Rheine.

Lehre:

Vorlesung

  • Methoden, Verfahren und Instrumente der Raumentwicklung: Instrumente und Verfahren zur nachhaltigen Stadtentwicklung im Bestand. Vorlesung im Bachelor-Studium Raumplanung. 6./8. Semester. SoSe 2018.

 Studienprojekte

  • Wandel der Geschäftsstraßen und Versorgungsstrukturen in Berlin: Veränderungen und Anforderungen durch Digitalisierung und Transnationalität. Studienprojekt im Master-Studiengang Raumplanung. WiSe 2017/2018.
  • Urbane Gebiete, urbane Produktion und urbane Pioniere – Chancen für Stadt- und Wirtschaftsentwicklung in Dortmund. Studienprojekt im Master-Studiengang Raumplanung. In Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Dortmund. SoSe 2017.
  • Onlinehandel und Stadtentwicklung. Studienprojekt im Master-Studiengang Raumplanung. Gemeinsames Projekt der Universitäten Aachen, Bochum, Bonn, Dortmund, Köln und Münster. WiSe 2016/2017.
  • Aktionsplan Insolvenz. Möglichkeiten zum Umgang mit Warenhausinsolvenzen. Studienprojekt im Diplom-Studiengang Raumplanung. Beratung im Rahmen eines Lehrauftrags. WiSe 2009/2010. SoSe 2010.

 Exkursionen     

  • Havanna. Exkursion im Rahmen der Bachelor-Veranstaltung Methoden des städtebaulichen Entwerfens). Exkursion im Bachelor Raumplanung an der TU Dortmund. WiSe 2018/2019.
  • Berlin. Exkursion mit begleitendem Seminar im englischsprachigen Master-Studiengang SPRING (Spatial Planning for Regions in Growing Economies). WiSe 2017/2018.

 Engagement und Mitgliedschaften // Auswahl

  • Mitglied der Jury im mehrstufigen Bieterverfahren für die Veräußerung und Revitalisierung der ehemaligen Hertie-Immobilie in Rheine
  • Mitglied in der Berufungskommission für die Professur Bodenpolitik, Bodenmanagement, kommunales Vermessungswesen an der Fakultät Raumplanung
  • Mitglied der Kommission für Studium und Lehre an der Fakultät Raumplanung

Betreute Abschlussarbeiten an der TU Dortmund // Auswahl

  • Gesetzliche Immobilien- und Standortgemeinschaften. Ein zeitgemäßes Instrument zur Sicherung vitaler Zentren? (Master-Thesis Lara Wagner)
  • Erfolgsfaktoren zur Revitalisierung ehemaliger Warenhäuser im ländlichen Raum -  am Beispiel des ehemaligen Hertie-Warenhauses in Meschede (Master-Thesis Niklas Spork)
  • Eine Perle an der Wupper – Revitalisierung und städtebauliche Entwicklung des Areals der ehemaligen Textilfabrik Hardt & Pocorny in Radevormwald (Master-Thesis Pia-Isabel Heitkämper)
  • Nachhaltige Weiterentwicklung von Gewerbegebieten im Bestand am Beispiel des Gewerbegebiets Wattenscheid Bahnhof. (Master-Thesis Andreas Maksjutow)
  • Die Perspektiven des innerstädtischen Einzelhandels in Bottrop: Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs für die zukunfts- und wettbewerbsfähige Aufstellung des innerstädtischen Einzelhandels in Bottrop (Master-Thesis Felix Mohri)
  • Auswirkungen des Onlinehandels auf den stationären Einzelhandel in Stadtteilzentren (Master-Thesis Dennis Meußen)
  • Neustrukturierung des Uni-Centers in Bochum. Potentielle Entwicklungsmaßnahmen des Stadtteilzentrums in Bochum-Querenburg (Master-Thesis Julian Kundel-Füth)
  • Rahmenplan Stadteingang Aachen Nord-West: Konzeption für ein innerstädtisches nachhaltiges Gewerbegebiet (Master-Thesis Jana Schubert)
  • Nachhaltige Stadtentwicklung, gewerbliche Innenentwicklung und das urbane Gebiet. Perspektiven für Dortmund. (Master-Thesis Carolin Wolter)
  • Reintegration von Urbaner Produktion und Gestaltung des Öffentlichen Raumes - Eine Städtebauliche Konzeption der Viehoferstraße in Essen. (Bachelor-Thesis Laura Jackowski)
  • Die Realisierung von Micro Hubs in der Dortmunder Innenstadt. (Bachelor-Thesis Maren Gluch)
  • Wohnraumentwicklung auf Lebensmitteldiscountern zur Nutzung von
  • Innenentwicklungspotenzialen in wachsenden Städten. (Bachelor-Thesis Isabel Budszello)
  • Gemeinschaftliche Wohnprojekte in umgenutzten Nichtwohngebäuden –
  • Potenziale für die Stadtentwicklung untersucht am Beispiel der StattSchule in Hamburg Altona-Altststadt. (Bachelor-Thesis Lisa Haag)
  • Unternehmerische Standorte im Wandel – Handlungsstrategien zur Förderung Urbaner Produktion in Köln-Ehrenfeld (Bachelor-Thesis Annalena Ribbe)
  • Eine neue Mischung im Westviertel. Nutzungsmischung als Leitbild für die Entwicklung des IKEA-Standorts in Essen. (Bachelor-Thesis Michelle Bock)
  • Intermediäre Organisation in der Planung: Welche Probleme aus dem Bereich der Bürgerbeteiligung können mit dem Projekt nextHamburg umgangen oder abgemindert werden? (Bachelor-Thesis Kathrin Webers)
  • Neuer Wohnraum im Stadtzentrum von Neuss. Ein städtebaulicher Entwurf für die ehemalige Schraubenfabrik in Furth-Süd“ (Bachelor-Thesis Jan Herbst)
  • „Mark 51/7 – nachhaltiger Strukturwandel als Chance für Bochum?!“ (Bachelor-Thesis Maximilian Meier).
  • Grüne Mitte Essen – Ein Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung (Bachelor-Thesis Caroline Löbbert)

Veröffentlichungen und Vorträge

Publikationen:

Herausgeberschaften

  • Informationskreis für Raumplanung (Hrsg.): Onlinehandel und Raumentwicklung. Konzeption und redaktionelle Betreuung der Ausgabe 3/4-2019 der RaumPlanung. Dortmund. Heft Nr. 202.
  • Informationskreis für Raumplanung (Hrsg.): Einzelhandel und Stadt. Konzeption und redaktionelle Betreuung der Ausgabe 6-2014 der RaumPlanung. Dortmund. Heft Nr. 176.
  • Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.) (2011): Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen planvoll steuern! Bearbeitet von Blotevogel, Hans Heinrich; Borchard, Klaus; Gräf, Peter; Grotefels, Susan; Hangebruch, Nina; Jaehrling, Heike; Janning, Heinz; Konze, Heinz; Osterhage, Frank; Vallée, Dirk; Wiese-von Ofen, Irene; Wolf, Michael. Hannover. Positionspaper aus der ARL, Nr. 87.
  • Stadt Rheine (2006): Zielvereinbarung zur Stärkung und Attraktivierung der Rheiner Innenstadt. Rheine. Die Rheine Information.
  • Hangebruch, Nina, Kiehl, Michael, Prossek, Achim, Utku, Yasemin, Weiß, Katrin (Hrsg.) 2008: Agglomerationen – Situation und Perspektiven = Arbeitsmaterial der Akademie für Raumforschung und Landesplanung 325. Hannover 2008.

Artikel und Arbeitspapiere

  • Hangebruch, Nina; Osterhage, Frank; Wiegandt; Claus-C. (2019): Onlinehandel in ländlichen Räumen. Fluch oder Segen?
  • Hangebruch, Nina; Krüger, Thomas; Osterhage, Frank (2019): Onlinehandel und Raumentwicklung. Facheditorial. In: RaumPlaunung. Heft 202.
  • Wiegandt, Claus-C; Baumgart, Sabine; Hangebruch, Nina; Holtermann, Linus; Krajewski, Christian; Mensing, Matthias; Neiberger, Cordula; Osterhage, Frank; Texier-Ast, Verena; Zehner, Klaus; Zucknik, Björn (2018): Determinanten des Online-Einkaufs – eine empirische Studie in sechs nordrhein-westfälischen Stadtregionen. In: Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning, Jg. 76, H. 3
  • Hangebruch, Nina (2016); Beckmann Ralf M.: Lokale Online-Marktplätze: ein Ansatz zur Vernetzung von Fußgängerzone und Innenstadt. In: Forum Wohnen und Stadtentwicklung. Heft 1/2016. Berlin.
  • Hangebruch, Nina (2014): Onlinehandel und Zukunft der (Innen)Stadt. In: RaumPlanung. Heft 176. Dortmund.
  • Hangebruch, Nina (2014): Perspektiven für aufgegebene Warenhausstandorte. In: RaumPlanung. Heft 176. Dortmund.
  • Hangebruch, Nina; Krüger, Thomas 2014: Einzelhandel und Stadt. Facheditorial. In: RaumPlanung. Heft 176. Dortmund.
  • Hangebruch, Nina (2012): Entwicklungstendenzen im Einzelhandel und ihre Konsequenzen für die Nachnutzung ehemaliger Kauf- und Warenhausstandorte. In: Konze, H.; Wolf, M. (Hrsg.): Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen planvoll steuern! Arbeitsberichte der ARL 2. Akademie für Raumforschung und Landesplanung. Hannover.
  • Hangebruch, Nina (2010): Belebung ehemaliger Warenhausstandorte. In: Der Städtetag. 6/2010. Berlin.
  • Hangebruch, Nina (2010): Warenhausimmobilien: Leerstand und kein Ende in Sicht? In: RaumPlanung. Heft 152. Dortmund.
  • Hangebruch, Nina (2010): Breite Palette von Nutzungsmöglichkeiten. Revitalisierungsstrategien für ehemalige Warenhausstandorte. In: Stadt und Gemeinde. Heft 7-8 2010. Berlin.
  • Hangebruch, Nina; Welp, Hendrik (2010): Innenstadtentwicklung. Mehr Verbindlichkeit durch Zielvereinbarungen. In: RaumPlanung. Heft 148. Dortmund 2010.
  • Hangebruch, Nina (2009): Viele aufgegebene Warenhäuser stehen jahrelang leer. In: Immobilien Zeitung Nr. 50/09. Wiesbaden.
  • Hangebruch, Nina (2009): Die Krise der Warenhäuser als Herausforderung für die Stadtentwicklung. Tagungs-band zum Symposium Stadthandel. 2-3. Juli 2009 Universität Trier. Trier.
  • Hangebruch, Nina; Gellenbeck, Michaela (2008): Centerentwicklung versus Quartiersentwicklung: Integration großflächiger Einzelhandelsangebote in die Innenstadt – das Beispiel Rheine. In: Landschaftsverband Westfalen Lippe (Hrsg.): Einkaufszentren als denkmalpflegerisches Problem. Wirkungsanalyse – Geschichte – Beispiele. Denkmalpflege in Westfalen-Lippe. Ausgabe 2.08. Münster.
  • Hangebruch, Nina (2007): Gemeinsam für den Standort aktiv: Zielvereinbarung zur Stärkung und Attraktivierung der Rheiner Innenstadt – ein Praxisbericht. In: PLANERIN. Heft 3/2007.
  • Hangebruch, Nina (2006): Zielvereinbarung zur Stärkung und Attraktivierung der Rheiner Innenstadt. In: Die RheineInformation. Heft 89. Rheine 2006.
  • Hangebruch, Nina (2006): Gemeinsam für den Standort aktiv – Immobilien- und Standortgemeinschaften in Rheine. In: CIMA direkt. Zeitschrift für gewerbliches und kommunales Marketing. Heft 3/2006. Lübeck.
  • Hangebruch, Nina (2004): Standortmarketing für interkommunale Gewerbegebiete. Perspektiven gemeindeüber-greifender Gewerbeflächenkooperationen. In: RaumPlanung. Heft 117. Dortmund.
  • Hangebruch, Nina; Arend, Andreas (2004): Wohnen und Siedlungsentwicklung im Raum Neuss-Krefeld-Düsseldorf-Mettmann. Veranstaltungsdokumentation. Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen. Dortmund.
  • Holtel Ulrike; Wuschansky, Bernd; Hangebruch, Nina (2002): Interkommunale Gewerbegebiete NRW: Public-Public-Partnership. Institut für Landes- u. Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen. ILS-Schrift 182. Dortmund.
  • Hangebruch, Nina; Preuß, Stefan (2000): Veränderung der Beschäftigtenstruktur in den Regionen Nordrhein-Westfalens 1987-1997: Eine Untersuchung der Veränderungen der sektoralen und funktionalen Beschäftigtenstruktur. ILS. Dortmund.

Vorträge

  • Onlinehandel und Raumentwicklung – rechtliche Steuerungserfordernisse und -möglich-keiten. Fachinput. Workshop der AG Onlinehandel und Raumentwicklung der LAG NRW der ARL – Akademie für Raumforschung und Landesplanung. 30.10.2018. Düsseldorf.
  • 26 – 6 – 1: Einkaufsverhalten zwischen Stadt und Onlinehandel. Ergebnisse eines gemeinsamen Studienprojekts der Universitäten Aachen, Bochum, Bonn, Dortmund, Köln und Münster. E-Commerce-Tag des Landes NRW. Zusammen mit Claus-C. Wiegandt. 22.02.2017. Wuppertal.
  • Wie wird der E-Commerce die Stadt verändern? Auswirkungen des Onlinehandels auf die Stadt Bocholt. Öffentliche Präsentation der Ergebnisse des Studienprojekts der HafenCity Universität Hamburg. 02.12.2014. Bocholt.
  • Warenhausschließung – und dann? Perspektiven und Entwicklungschancen für aufgegebene Warenhausstandorte. Geographisches Kolloquium des Instituts für Stadt – und Kulturraumforschung an der Leuphana Universität Lüneburg. 25.111.2014. Lüneburg.
  • Lebendige Innenstädte im Fokus – Herausforderungen bei der Nachnutzung ehemaliger Warenhausstandorte. 7. Sitzung des ZIA-Ausschusses Handel + Kommunales. 04.11.2014. Frankfurt a.M.
  • Schließungen von Warenhäusern – Auswirkungen auf Handel und Stadtstruktur I Nachnutzung von Warenhäusern – Potenziale und Anforderungen. Tagung „Warenhäuser in Deutschland – ihre Zukunft, ihre Standorte, ihre Immobilien“. Veranstalter: DSSW-Plattform im Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung; Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (DSK); Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB). 09.06.2011. Limburg/Lahn.
  • Warenhäuser in der Innenstadt – Funktionswandel und Funktionsverlust, Auswirkungen auf den Bestand und Nachnutzung. Seminar Städtebau und Recht des Instituts für Städtebau (IfS) Berlin. 30.09.2010. Berlin.
  • Nachnutzungsstrategien leerstehender Warenhäuser – Beispiele und Lösungsansätze. Seminar Städtebau und Handel des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und des Instituts für Städtebau (IfS) Berlin. 11.05.2010. Berlin. Zusammen mit Stefan Postert.
  • Perspektiven und Entwicklungspotenziale ehemaliger Warenhausstandorte. Handelsausschuss der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg – Wesel – Kleve zu Duisburg. 27.04.2010. Duisburg
  • Perspektiven und Entwicklungspotenziale ehemaliger Warenhausstandorte. Ausschuss Stadt und Handel des Handelsverbands Deutschland (HDE). 25.03.2010. Berlin.
  • Revitalisierung ehemaliger Warenhausstandorte. Workshop zur Nachnutzung des Hertie-Warenhauses in Itzehoe. 14.01.2010 Itzehoe.
  • Was passiert, wenn das Warenhaus geht? (Zwischen-)Ergebnisse einer bundesweiten Untersuchung ehemaliger Warenhausstandorte. Diskussions- und Informationsforum „Keine Panik! Mission Warenhaus“. 01.10.2009. Rheine.
  • Die Krise der Warenhäuser als Herausforderung für die Stadtentwicklung. Symposium Stadthandel der Universität Trier. 03.07.2009. Trier.
  • Verbindlichkeit mal ganz freiwillig. Wie man Freiwillige zur Selbstverpflichtung bewegt – Zielvereinbarung zur Stärkung und Attraktivierung der Rheiner Innenstadt. Frühjahrstagung der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. 24.04.2007. Halle (Saale). Zusammen mit Birgit Rudolph.
  • Einzelhandels- und Ladenflächenmanagement als Handlungsfeld der Wirtschaftsförderung. Seminar der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Nordrhein-Westfalen (GfW NRW). 01.09.2005. Rheine.
  • Zielsetzung, Anspruch, Perspektiven Interkommunaler Gewerbegebiete. Workshop des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes NRW (ILS) und der Bezirksregierung Arnsberg. 05.11.2003. Dortmund.
  • Entwicklung des Interkommunalen Gewerbeflächenmanagements in NRW – Chancen und Strategien. Seminar der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Nordrhein-Westfalen (GfW NRW). 13.05.2003. Duisburg.

 Fachveranstaltungen

  • Digitalisierung und Konsum. Konzeption und Moderation eines Forums im Rahmen des Hochschultags Nationale Stadtentwicklungspolitik. 27.-28.05.2019. Kassel.
  • Onlinehandel und Raumentwicklung – rechtliche Steuerungserfordernisse und -möglich-keiten. Konzeption des Expertenworkshops. 30.10.2018. Düsseldorf.
  • Keine Panik. Mission Warenhaus. Konzeption und Organisation des Informations- und Diskussionsforums am 01.10.2009 in Rheine.
  • Agglomerationen – Situation und Perspektiven. Organisation der Jahrestagung des Junges Forums der ARL – Akademie für Raumforschung und Landesplanung und Moderation des Forums Interkommunale Kooperation. Juni 2006. Gelsenkirchen.